Der Umzug nach Deutschland bringt für berufstätige Expats eine Reihe administrativer Aufgaben mit sich — der Führerschein gehört zu den wichtigsten.
Die Anmeldung beim Einwohnermeldeamt setzt die Uhr für Ihre 6-Monats-Frist in Gang. Erledigen Sie dies so früh wie möglich nach Ihrer Ankunft.
Prüfen Sie, ob Ihr Herkunftsland in Anlage 11 FeV gelistet ist. Das entscheidet, ob eine Prüfung nötig wird oder nicht.
Ist Ihr Führerschein nicht auf Deutsch oder im internationalen Format ausgestellt, benötigen Sie eine beglaubigte Übersetzung durch einen vereidigten Übersetzer oder einen anerkannten Automobilclub.
Je nach Herkunftsland kann eine Echtheitsprüfung über das Kraftfahrt-Bundesamt notwendig sein, was die Bearbeitungszeit verlängert. Planen Sie diesen Puffer realistisch ein, besonders wenn Sie beruflich auf ein Fahrzeug angewiesen sind.
Fahrerlaubnisbehörde / KBA